
Le français, c’est génial !
Französisch ist eine lebende Fremdsprache. Somit ist der Unterricht –ähnlich
wie im Englischen und anders als im Lateinischen – auf Kommunikationsfähigkeit
sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich ausgerichtet.
Der Französischunterricht bedient sich hierbei ähnlicher Methoden und Strategien
wie der Englischunterricht. Wenn ein Schüler/eine Schülerin also Spaß hat am
Sprechen und Schreiben im Englischen, so wird er/sie vermutlich auch an der
französischen Sprache Gefallen finden, auch wenn Französisch – wie auch Latein –
eine anspruchsvollere Sprache ist, was die grammatischen Strukturen betrifft.
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Im Fach Französisch besteht die Möglichkeit, gegen Ende der Mittelstufe an
einer Arbeitsgemeinschaft teilzunehmen, die auf das Ablegen des 1. Sprachdiploms
DELF vorbereitet. ("Diplôme d’Etudes en Langue Francaise“) Die DELF-Zertifikate
sind die einzigen offiziell anerkannten Diplome für Französisch als Fremdsprache
mit internationalem Wert. Sie können sowohl in Frankreich als auch in 100
anderen Ländern abgelegt werden und bescheinigen französische Sprachkompetenz in
Wort und Schrift. Die Diplome gelten als zusätzliche Qualifikation für Praktika
und Studien im Ausland bzw. bei Bewerbungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt
Eine Sprache lernen heißt nicht nur, in
Wörterbüchern und Grammatiken nachzuschlagen. Durch Sprachen eröffnen sich
andere Kulturen, Lebensstile, Mentalitäten.
Berufliche Perspektive
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Die Tatsache, dass Französisch eine lebende Fremdsprache ist, hat zur Folge,
dass sich im schulischen wie auch im außerschulischen Bereich vielfältige
Möglichkeiten der Information bzw. der Kommunikation ergeben:
• Klassen- und Kursfahrten
• Austauschfahrten (derzeit mit einer Schule in Lunéville)
• Briefkontakte / e-mails
• Internet
• Radio / Fernsehen (z. B. TV 5 / Arte) / Kino / Presse
• Musik (von klassischen Chansons bis hin zur kreativen Hip Hop – Szene)
• längerfristige Austausche oder Studienaufenthalte
Mit dem Zusammenwachsen Europas gewinnen länderübergreifende
Geschäftsbeziehungen mehr und mehr an Bedeutung, deshalb werden
Fremdsprachenkenntnisse für Studium und Beruf immer wichtiger.
Englischkenntnisse werden heutzutage zumeist vorausgesetzt; als zusätzliche
Qualifikation können nur weitere Fremdsprachen dienen. Deutschland und
Frankreich pflegen enge wirtschaftliche, kulturelle, politische und
wissenschaftliche Beziehungen. So ist es nicht verwunderlich, dass bei den
Fremdsprachen, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt gefragt sind, Französisch mit
weitem Abstand vor den anderen Sprachen nach Englisch an zweiter Stelle steht.
Französisch lernen eröffnet größere Chancen für den späteren beruflichen
Erfolg. Mit Kenntnissen in dieser Sprache hat man einen zusätzlichen Trumpf in
der Hand!
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